Presse

Zürichsee-Zeitung
«Doch hier half auch das angestrengteste Aufpassen nichts, hinter die meisterhaft gebotenen Tricks des Magiers kam niemand. Dann doch lieber gleich von Anfang an staunen und geniessen.»

 

Tages-Anzeiger
«Maximilian macht Schulstunden zu Ereignissen, er lässt Kinder atemlos staunen und treibt sie dazu, nach Zugaben zu schreien, bis die Scheiben im Singsaal zittern.»

 

Sihltaler
«Maximilian und Pierrot Jonglant boten einen verzaubernden Abend mit Pantomime, Jonglage, Theater und Magie. Und die Zauberzeit verflog im Nu.»

 

Der Landbote
«Maximilian ist ein Meister seines Fachs. Einige sind so erstaunt, dass sie beinahe das Klatschen vergessen.»

 

Der Weinländer
«Nicht nur die grossartigen Zaubertricks gefielen den Kindern, sondern, dass sie auch mitmachen durften. Diesen Vormittag werden die Kindergärtler, Schülerinnen und Schüler nicht so schnell vergessen.»

 

Anzeiger des Wahlkreises Thalwil
«Bereits nach wenigen Minuten war das Publikum im Banne der Wunderwelt.»

 

Basler Zeitung
«Hochstehende Magie wird bei der letzten Matinée dieses Sommers geboten. Maximilian führt Kinder und Erwachsene in die geheimnisvolle Welt der ineinanderhängenden Ringe, der magischen Würfel, der verschwundenen Eier und indischen Seilwunder...»

 

Rheintalische Volkszeitung

«Den krönenden Abschluss bildete der Besuch des Zauberkünstlers Maximilian mit einer faszinierenden Zauberschau. Die Zaubereien faszinierten nicht nur die staunenden, lachenden, applaudierenden und jauchzenden Kinder, sondern auch die Lehrpersonen.»

 

St. Galler Tagblatt

«Zauberer Maximilian lockte das Publikum an fast wie einst der Rattenfänger von Hameln. Er liess Bälle verschwinden und ganz woanders wieder auftauchen, so dass mancher Mund vor Staunen offen blieb.»

 

Der Glattfelder

«Unzählige Kinder drängten sich am vergangenen Sonntag in den Saal, um sich von Maximilian und seinem Wunderkasten verzaubern zu lassen. Und tatsächlich dauerte es nur wenige Augenblicke, bis die Kids und ihre Eltern alles um sich herum vergessen hatten.»